Burgherteli (Herteli)

Hinterer (südlichster) Abschnitt der Rheinebene von Untervaz (ca. 539 m) beim Wingertli. Landwirtschaftliche Nutzung u.a. durch Gemüseanbau. Im Südwesten ragt steil aus der Ebene der Haselboden, im Südosten wird das Burgherteli durch den Rhein begrenzt, im Nordwesten ragt die Burgruine Neuenburg über die Ebene auf.
Burgherteli-Felder
Historisches Luftbild (Juli 1999) von Nordosten auf den Winkel der Untervazer Rheinebene am Burgherteli (540 m), ganz unten die Kiesgrube an der Steppe…
Burgherteli mit Steinbruch Haselboden
Blick vom Südwestgrat des Cyprianspitz auf ca. 1.580 m Höhe über den Rhein hinweg zum Burgherteli mit dem darüber aufragenden Steinbruch Haselboden, rechts das…
Gartenbaubetrieb Burgherteli mit Neuburg
Blick von Süden auf die Gebäude des Gartenbaubetriebes Burgherteli und der darüber aufragenden Neuburg, im Hintergrund rechts die hoch aufragenden Bauwerke der…
Burgherteli
Blick auf die Gebäude der Gärtnerei Gaupp im Burgherteli
Burgherteli
Blick vom Felsen der Neuburg nach Südosten hinab ins Rheintal mit dem Burgherteli und dem dortigen Gartenbaubetrieb.
Burgherteli mit dem Gartenbaubetrieb
Blick von der Auffahrt zur Neuburg auf den Gartenbaubetrieb am Burgherteli und die dahinter liegenden Gemüsefelder. Darüber aus dem Rheintal aufragend der…
Burgherteli
Frühling auf den Weiden vom Burgherteli, im Hintergrund die Abbruchkante des Haselboden-Steinbruchs.
Gumpa am Burgherteli
Kleiner Tümpel am Südwestrand der Flur.
Felsblock auf einer Lichtung südl. vom Burgherteli
Auffälliger Felsblock auf einer kleinen Lichtung unterhalb des Haselboden-Steinbruches am südlichen Ende des Burgherteli, nahe dem Rheinufer gelegen.
Luftbild - Burgherteli
Ausschnitt aus einem Luftbild mit der Flur in der Bildmitte. Am oberen Bildrand die Daufsicht auf den Palas der Burgruine Neuburg. Rechts oben im Bild Teile des…
Karte - Burgherteli
Ausschnitt aus der Landeskarte mit der dort vermerkten Flur unter dem Burghügel der Burgruine Neuburg
Flurkarte - Burgherteli
Ausschnitt aus der offiziellen Flurkarte des Kantons Graubünden mit den dort vermerkten Grenzen der Flur.

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