Die zu Ende Juni dieses Jahres gestarteten Arbeiten zur Sanierung der Grenzmauer zwischen der Hinteralp und der Matrisler Alp gehen zügig und planmässig voran. Die Mitarbeiter der Fa. Gemma haben bereits erste Ergebnisse in hervorragender Qualität abgeliefert. Davon konnte sich unser Vorstand bei den letzten Besichtigungen vor Ort persönlich überzeugen.
In der zweiten Julihälfte konzentrieren sich die Arbeiten nun auf den unteren Abschnitt der hinteren (nördlichen) kleinen Längsmauer. Dort wurde unter anderem die Schadstelle „29“ bereits erfolgreich wiederhergestellt. Das Zwischenergebnis kann sich wirklich sehen lassen! (siehe Bilder).
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den tollen Einsatz.
S.R. – 27. Juli 2026